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Archive - Aug 2007Die Casio Computer Co., Ltd. hat heute bekannt gegeben, dass derzeit eine völlig neue Digitalkamera entwickelt werde. Die Kamera nehme Fotos mit bisher unerreicht hoher Geschwindigkeit auf und verbessere so die ohnehin schon herausragende Digitaltechnologie des Unternehmens. Die zukunftsweisende Kamera werde Bilder mit beeindruckender Geschwindigkeit aufnehmen, um so schnelle Objekte im entscheidenden Augenblick festhalten zu können. Außerdem werde sie bei der Aufnahme von Digitalvideos Bewegungen erfassen können, die so schnell sind, dass das menschliche Auge sie nicht wahrnehmen könne. Den ersten Prototyp stellt Casio auf der Internationalen Funkausstellung (IFA), der weltweit größten Messe für Consumer Electronics, vom 31.08 bis zum 05.09 2007 in Berlin vor. weiter » Das Sigma 1:3,5-6,3/18-200 mm DC OS HSM (NAF) ist ein Universalzoom, das speziell für den Einsatz an digitalen SLR Kameras entwickelt wurde. Jetzt stellte Sigma eine überarbeitete Version vor, die über die vom Hersteller selbst entwickelte Stabilisierungstechnologie Optical Stabilizer (OS) verfügt. Diese Technologie benutzt zwei Sensoren im Inneren des Objektives, um vertikale und horizontale Bewegungen der Kamera zu erkennen und kompensiert diese durch das Bewegen einer Linsengruppe. Dadurch wird das Bild stabilisiert und die Gefahr von Bildunschärfen durch Kameraverwacklungen wird auf ein Minimum reduziert. Zwei SLD (speziell niedrige Dispersion) Glaselemente und drei asphärische Linsen korrigieren die bekannten Abbildungsfehler und sorgen für die exzellente Abbildungsleistung. Die Sigma SML Vergütung verhindert Reflexe und Geisterbilder und erreicht eine ausgewogene Farbbalance. Die schnelle und geräuscharme HSM-Innenfokussierung verhindert ein Rotieren der Frontlinse beim Scharfstellen, was den Einsatz einer tulpenförmigen Gegenlichtblende sowie bequemen Gebrauch eines Zirkular-Polfilters ermöglicht. weiter » DivX, Inc. (NASDAQ: DIVX) und die Pentax Imaging Company geben heute die DivX-Zertifizierung der Pentax Optio S10 bekannt. Die Optio S10 erhält als bereits siebte Digitalkamera von Pentax das DivX-Zertifikat. Sie zeichnet Videos direkt im hochwertigen DivX-Format auf und ermöglicht Anwendern die Wiedergabe der Aufnahmen auf einer Vielzahl von DivX-zertifizierten Geräten wie DVD-Playern und portablen Geräten zahlreicher Hersteller. Die Optio S10 ist in Kürze im Handel erhältlich und bietet eine komfortable Möglichkeit, eigenen Content zu erstellen und wiederzugeben. Mit nur einem Knopfdruck an der handflächengroßen Kamera können Anwender DivX-Videos in hoher Qualität aufnehmen und die so erstellten Dateien bequem an Stage6.com übertragen – eine beliebte Online Video-Community auf Basis der DivX-Technologie. Aufgrund der hohen Kompressionsrate des DivX-Formats können Anwender mit der Optio S10 bis zu einer Stunde Videomaterial in höchster Qualität auf einer 1-GB-Speicherkarte aufzeichnen. weiter » Bei allen digitalen Canon EOS-Modellen ist ein umfassendes Softwarepaket enthalten, das die Arbeitsabläufe des Fotografen effektiv unterstützt. Dazu gehört Digital Photo Professional (DPP), ein leistungsstarkes Programm zur Umwandlung von RAW-Dateien, mit dem die RAW-Bildverarbeitung gesteuert werden kann. DPP kann bei RAW-Aufnahmen auf Kamerafunktionen wie Staublöschungsdaten oder die Picture Styles zugreifen. Jetzt gibt es mit der EOS-1Ds Mark III eine neue Version, die - rückwirkend auch für ältere EOS-Modelle - automatisch Abbildungsfehler aus Bildern herausrechnet. Zusammen mit der EOS-1Ds Mark III wird von der Canon Digital-Photo-Professional-Software die Version 3.2 vorgestellt, die viele neue Funktionen beinhaltet. Wichtigste neue Funktion ist die Möglichkeit, verbliebene Abbildungsfehler von Canon-Objektiven automatisch herausrechnen zu lassen. Korrigiert werden Verzeichnung, Vignettierung und chromatische Abberationen. Das geschieht bei Objektiven mit Übertragung der Aufnahmeentfernung in Abhängigkeit von der Aufnahmedistanz. Bei Zoom-Objektiven wird die effektiv genutzte Brennweite berücksichtigt. Dabei lässt sich die Stärke der Korrekturen auch individuell beeinflussen. Wie bei DPP üblich, werden auch die Einstellungen zur Objektivkorrektur als "Rezept" gespeichert und können somit verlustfrei rückgängig gemacht werden. weiter » Die Casio Europe GmbH' und ihr Mutterkonzern Casio Computer Co., Ltd., stellen zwei neue Digitalkameras der Exilim-Modellreihe vor: Die Exilim Zoom EX-V8 verfügt - wie ihr Vorgängermodell EX-V7 - über einen innenliegenden, leistungsfähigen optischen Zoom. Die Exilim EX-Z1080, jüngster Zuwachs der Exilim-Zoom-Familie, vereint eine Vielzahl an Funktionen in einem extrem kompakten Gehäuse. Die EX-V8 besitzt 8,1 effektive Megapixel und ist dabei so schlank und kompakt, dass sie bequem in die Handfläche passt. Darüber hinaus verfügt sie über ein innenliegendes 7fach optisches Zoomobjektiv, das nahezu geräuschlos arbeitet. Zudem bietet die EX-V8 vier Möglichkeiten zur Reduzierung der Gefahr von unscharfen Fotos, unter anderem einen mechanischen Bildstabilisator mit CCD-Shift-Technologie. Die 10,1 Megapixel der EX-Z1080 liefern brillante Fotos auch bei Abzügen in großen Formaten. Außerdem ermöglicht die Kamera hochempfindliche Fotografie bis zu ISO 6400 und ist somit ideal für Aufnahmen bei dunklen Umgebungsverhältnissen. Sie reduziert so außerdem die Gefahr von unscharfen Aufnahmen durch zitternde Hände oder Eigenbewegungen des Objekts. weiter » Computermonitore stellen durch werksseitig falsche Einstellungen die Digitalfotos mit falschen Farben dar. Standardmäßig werden sie auf eine Farbtemperatur von 9.300 Kelvin eingestellt, um über einen leichten Blaustich eine höhere Brillanz vorzutäuschen, berichtet "Digitale Fotowelten für Hobbyfotografen" aus dem Fachverlag für Computerwissen. Ein mittlerer Wert von 6.500 Kelvin wäre jedoch für die Bildbearbeitung besser geeignet. Dieser Verkaufstrick der Hersteller belastet unnötig den Geldbeutel des Käufers: Druckt er seine Digitalfotos auf einem Fotodrucker aus, ist die Brillanz dahin und die Farben sehen anders aus als auf dem Bildschirm. Die Nachbearbeitung am Computer kostet dann zahlreiche Testausdrucke und somit viel teure Tinte und Fotopapier. Damit am Drucker auch rauskommt, was der Bildschirm zeigt, sollten Hobbyfotografen ihren Monitor unbedingt kalibrieren. Mit reinen Softwaretools – wie dem kostenlosen "Monitor Calibration Wizard" – gelingt zumindest eine rein subjektive Verbesserung. Genauer geht es mit Kolorimetern, die zum Einmessen auf den Bildschirm aufgesetzt werden. Sie gibt es für den Hausgebrauch in Preislagen zwischen 85 und 230 Euro. Zu beachten ist laut „Digitale Fotowelten für Hobbyfotografen“, dass Bildschirme regelmäßig kalibriert werden sollten – Röhrenmonitore etwa alle vier Wochen, TFT-Displays alle 14 Tage. weiter » |
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