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Archive - Jun 2004Film als fotografisches Speichermedium George Eastman experimentierte bei seinen Versuchen zur Industrialisierung der Fotografie um 1848 zunächst mit Papier als Trägermedium, was sich jedoch als zu körnig erwies. Daher beschichtete er das Papier mit einer Gelatineschicht, die nach der Belichtung abgezogen werden konnte. Elektronische Speichermedien in der Fotografie Bei einer Digitalkamera wird statt des Films ein lichtempfindlicher Halbleiter-Sensor eingesetzt. Üblich sind hierbei so genannte CCD- oder CMOS-Sensoren. Diese Sensoren wandeln das einfallende Licht entsprechend seiner Intensität in elektrische Ladung um. Diese wird nach der Aufnahme über integrierte Schaltungen ausgelesen, analog-digital-gewandelt, codiert (siehe Datenkompression) und abgespeichert. weiter » Drucken des fotografischen Bildes Reproduktionsverfahren:
Frühgeschichte der fotografischen Spezialkameras Bereits in der Frühzeit der Fotografie wurden eine Reihe von Spezialkameras entwickelt. Der französische Physiologe Étienne Jules Marey (* Beaune 1830, † Paris 1904) entwickelte zur Erforschung tierischer Bewegungsabläufe mit Hilfe der Fotografie zahlreiche Verfahren, wobei er im Gegensatz zu seinen Vorgängern stets mit einer Kamera statt mit mehreren in Reihe nebeneinander aufgestellten Apparaten arbeitete. weiter » Plattenkameras: Anfänge des Kamerabaus Um 1839 basierten alle Kameras auf den Bauplänen der Camera obscura, die ab etwa 1825 um eine Prismenlinse ergänzt worden war. Ein solches Modell konstruierte der Chemiker Franz Ritter von Kobell (* München 1803, † ebd. 1882) und der Physiker Carl August von Steinheil (* Rappoltsweiler [Elsaß] 1801, † München 1870) bereits 1839 aus verschiebbaren Pappröhren; ihre Variante war handlich (12,7x7,6 cm), verfügte über eine achromatische Linse und ein Bildformat von 3,8x5,1 cm mit runden Negativen. weiter » Entstehung der Kleinbildkameras In der langen Entwicklungszeit der fotografischen Kamera wurden aus den mehrere Kilogramm schweren, unförmigen Fotokästen der fotografischen Frühzeit immer kleinere, leichtere und komfortablere Kameras. Für diese Entwicklung gab es drei entscheidende Einflüsse: Fotorecht. Prof. Dr. Thomas Hoeren und Michael Nielen, Institut f? Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht (ITM) ? Zivilrechtliche Abteilung ? der Westf?ischen Wilhelms-Universit? M?ster (Hrsg.) 15,8 x 23,5 cm, kartoniert Homepage: www.erich-schmidt-verlag.de/3503063870.htm. weiter » Einzelne Themen des Fotorechts. Scannen von Vorlagen: Reproduktion alter Postkarten und SticheBeim Scannen von alten Vorlagen mit abgelaufenen Urheberrechten kommt es beispielsweise darauf an, aus welchen Quellen gescannt wird. Nicht publiziert werden d?fen beispielsweise alte Fotos oder Stiche, die aus einem neueren Buch abgescannt werden. Im Falle einer "historischen Postkarte aus dem Jahr 1894 aus dem Familienbesitz, eigener Scan, abgelaufenes Urheberrecht" ist die Wiederverwendung jedoch i.d.R. zulässig. weiter »
Der Konica Minolta Auto-Meter VF ist ein kompaktes und vielseitiges Belichtungsmessgerät, das sowohl Blitzlicht als auch Umgebungslicht messen kann; für die Blitzlichtmessung stehen Betriebsarten mit Blitzsynchronkabel ("CORD") und ohne Blitzsynchronkabel ("NON.CORD") zur Verfügung. Das Gerät verfügt über einen Messwertspeicher für zwei Belichtungswerte und einen sehr großen Messbereich von EV -3,0 bis 19,9. Die Energieversorgung erfolgt über handelübliche Mignon-Batterien. Siehe auch Weitere Belichtungsmesser von Minolta: weiter » |
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