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Archive - Dez 2003
Das Lexikon der Fotografen 1900 bis heute von Hans-Michael Koetzle ist das Ergebnis von fünf Jahren international angelegter Recherche. Detaillierte biografische Angaben zu den 500 größten Fotografen wurden für dieses Lexikon zusammengestellt. Am Ende der Einträge werden die wichtigsten Ausstellungen sowie Fachliteratur aufgeführt. Außerdem enthalten sind Sachinformationen zu Museen, Sammlungen, Archiven, Preisen und ästhetischen Trends. Mit über 1.000 Bildern eine reich illustrierte Geschichte der Fotokunst von 1900 bis heute. weiter »
Das Prestel-Lexikon der Fotografen von Dr. Reinhold Mißelbeck ist ein Standardwerk, in dem man in kurzen, informativen Einträgen von A bis Z das Wesentliche zu Leben, Werk und Stil der bedeutendsten Fotografinnen und Fotografen seit Erfindung der Fotografie vor über 160 Jahren erfährt. Zahlreiche Abbildungen ergänzen die lexikalischen Beiträge, eine ausführliche Bibliografie ermöglicht die vertiefende Beschäftigung mit den angesprochenen Themen. Das Glossar erklärt in verständlicher Form 200 fotografische Grund- und Fachbegriffe. Ein unverzichtbares Nachschlagewerk für alle Freunde und Professionals der Fotografie sowie für Kunst- und Fotohistoriker. Das Prestel – Lexikon der Fotografen verzeichnet alphabetisch geordnet über 800 bedeutende Vertreter der Fotogeschichte von der Erfindung des Mediums bis in die aktuelle Gegenwart. In sachlich sehr fundierten Kurztexten werden deren Lebensläufe, berufliche und künstlerische Werdegänge sowie der Charakter ihres fotografischen Werkes beschrieben und zum Teil mit einer Schwarz-Weiß-Abbildung ergänzt. weiter »
Schöne Geschichte der Fotografie von Peter Nadas. Ein verzweifelter Mann will sich aus dem Fenster seiner Dachkammer stürzen und dabei den eigenen Tod auf der Fotoplatte festhalten. Im gleichen Moment steigt eine mondäne junge Frau an der Seite eines alten Barons mit dem Ballon in die Lüfte, um mit ihrer Plattenkamera Bilder von der Erde aufzunehmen, während sie wehmütig an ihren verlassenen Geliebten denkt. Im Sturm über der Bucht von Triest beendet ein epileptischer Anfall das Unternehmen der jungen Fotografin. Sie wird in ein Sanatorium eingeliefert, wo sie bald vergeblich versucht, sich der Welt durch genaues Ablichten zu versichern. Traum, Wahn und Wirklichkeit gehen ineinander über. Ist es tatsächlich der junge Mann aus der Dachkammer, dem sie später wiederbegegnet? weiter »
Die Geschichte der Photographie von Beaumont Newhall gilt als Standardwerk und ist bis heute unentbehrlich für alle, die sich dem Studium der Photographie widmen wollen. Seinerzeit - 1937 - bildete es einen Meilenstein in der Fachliteratur. Denn Newhall präsentierte nicht nur die Geschichte des Fortschritts photographisch-technischer Verfahren, sondern stellte vor allem auch die ästhetische Entwicklung und die kulturelle Bedeutung des Mediums Photographie in den Mittelpunkt seines Interesses. Die Geschichte ihres Beitrages zur bildenden Kunst ist Gegenstand dieses Buches, schrieb er in das Vorwort der fünften, erweiterten Ausgabe von 1982, in der er die Geschichte der Photographie von 1839 bis zur Gegenwart Anfang der achtziger Jahre fortführte. Anschaulich geschrieben, zeigte er die Emanzipation der Photographie vom Hilfsmittel der Kunst zu einer eigenständigen Kunstform. weiter »
Die Kleine Geschichte der Fotografie schildert die Bedeutung und Funktion des ersten technischen Bildmediums für die Gesellschaft und deren Wahrnehmung von den Anfängen der Daguerreotypie bis zur digitalen Fotografie. In 29 chronologisch geordneten Kapiteln setzt sich der Kunsthistoriker Boris von Brauchitsch mit wesentlichen Themen der Fotografiegeschichte auseinander. So beschreibt er den Streit um die Urheberschaft des fotografischen Abbildungsprozesses, die visuelle Besitzergreifung ferner Länder und Kulturen durch die Reisefotografie Mitte des 19. Jahrhunderts oder die immerwährende Diskussion über das künstlerische Wesen der Fotografie. Seine kenntnisreichen Ausführungen werden durch Auszüge aus Essays unter anderem von Walter Benjamin, Ernst Kallai oder Henri Cartier-Bresson ergänzt. Die rund 130 aussagekräftigen Bildbeispiele bekannter Fotografen zeigen neben den Stadtansichten und Porträtaufnahmen früher Dokumentaristen wie Charles Nègre oder Nadar auch Bildexperimente von Man Ray oder Alexander Rodtschenko, sowie die seriell konzipierten Arbeiten zeitgenössischer Fotokünstler wie Bernd und Hilla Becher, Andreas Gursky oder Axel Hütte. weiter » |
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