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Species 4 - The Awakening (USA 2007)

CineDat - vor 7 Stunden 39 Minuten
Kategorien: Film

The Cook (USA 2008)

CineDat - 12. Mai 2008 - 23:20
Kategorien: Film

Politiker-Dienstwagen: Ordentlich was unter der Haube - Vorbildcharakter unzureichend

Kefk Network - 12. Mai 2008 - 20:23

Wenn es um ihre Dienstlimousinen geht, zeigen sich unsere Spitzenpolitiker von der anhaltenden Klimadebatte mehrheitlich völlig unberührt - auch solche, die qua Amt die Umwelt schützen sollen. Die Landesumweltminister Eckhard Uhlenberg (NRW, CDU), Ottmar Bernhard (Bayern, CSU), Volker Sklenar (Thüringen, CDU) und Hans-Heinrich Sander (Niedersachsen, FDP) stoßen mit ihren zumeist neuen Limousinen durchweg doppelt soviel Treibhausgase aus wie die EU-Kommission künftig noch straflos zulassen will. Sie gelten deshalb klar als Klimakiller. Erst bei Tempo 250 werden die Dienst-Boliden elektronisch abgedrosselt.

Auch die meisten Bundesminister haben nicht dazugelernt. Bei Bildungsministerin Schavan ist der Klimagasausstoß ihres neuen Dienstwagens gar um 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Spitzenreiter in Verbrauch, Klimagasausstoß und Höchstgeschwindigkeit ist der thüringische Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU). Von ihm allerdings ist nicht anzunehmen, dass er die 250 km/h-Ignoranz-Schwelle als einziger unter seinen Kollegen erreicht. Denn 12 der 16 Länderregierungschefs verweigerten der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH), die die "Erhebung über den Dienstwagenpark an der deutschen Staatsspitze" zwischen März und Mai 2008 erstellte, bis heute standhaft die Auskunft.  weiter »

"Nach eineinhalb Jahren intensiver Klimadebatten, nach Weltklimakonferenzen und zahlreichen Gesetzesinitiativen zur Eindämmung der Klimakiller ist die Dickfelligkeit vieler Politiker bei der Wahl ihres Dienstwagens erschreckend", erklärte DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch. "Politiker wie die Berliner Umweltsenatorin Katrin Lompscher zeigen, dass es möglich ist, Dienstwagen im Einklang mit den derzeit geltenden EU-Zielwerten für den Klimagasausstoß zu verwenden".
Kategorien: Allgemein

Cloverfield (USA 2008)

CineDat - 12. Mai 2008 - 0:30
Kategorien: Film

Gerhard Stinglwagner, Ilse Haseder, Reinhold Erlbeck: Das Kosmos Wald- und Forstlexikon (2005)

Kefk Network - 11. Mai 2008 - 1:11

Das Kosmos Wald- und Forstlexikon ist ein Nachschlagewerk von Gerhard Stinglwagner, Ilse Haseder und Reinhold Erlbeck aus dem Jahr 2005, das als Standardwerk für Forstleute, Biologen, Naturschützer,Jäger, Historiker und alle am Ökosystem Wald Interessierten gilt; das Werk liegt hier als vollkommen aktualisierte und erweiterte Ausgabe vor.

Das repräsentative Nachschlagewerk im Schmuckschuber ist konkurrenzlos in Umfang und Ausstattung: 17.400 Stichworte und ca. 1.400 meist farbige Abbildungen und Illustrationen informieren von ›A‹ bis ›Z‹ über alle Themen rund um Wald und Forst. Doppelseitige Features stellen wichtige Schwerpunkte vor, und Tabellen sorgen für Überblick.

Auf der Basis der neuesten Forschungsergebnisse zeigt der Band in vielfältiger Weise die ökologisch-biologischen Zusammenhänge des Ökosystems Wald auf. Er erklärt alle wichtigen Begriffe der Forstbiologie, befasst sich neben der Flora und Fauna des Waldes mit Aspekten des Natur- und Umweltschutzes und informiert umfassend über Waldkrankheiten sowie Umweltschäden, die unsere Wälder bedrohen. Beiträge zur Darstellung des Waldes in Literatur, Malerei und Musik runden das Nachschlagewerk ab.  weiter »

Kategorien: Allgemein

Teeth (USA 2007)

CineDat - 10. Mai 2008 - 21:51
Kategorien: Film

The Last Man on Earth

CineDat - 10. Mai 2008 - 16:02
Kategorien: Film

›Bionade‹ verliert in erster Instanz gegen ›Bios‹

Kefk Network - 10. Mai 2008 - 14:52

Das Landgericht Hamburg hat am 9. Mai 2008 entschieden, dass ›Bios‹ weiterhin ausloben darf, ohne Zuckerzusatz hergestellt zu sein. Damit lehnte das Gericht den Antrag der Bionade GmbH ab, die entsprechende Werbung von ›Bios‹ mit einstweiliger Verfügung zu verbieten. Die Bionade GmbH hatte insbesondere Hinweise auf das Herstellungsverfahren ohne Zusatz von Zucker verhindern wollen. ›Bios‹ ist somit weiterhin das erste fermentierte Erfrischungsgetränk, das ohne Zusatz von Zucker hergestellt wird. Darüber hinaus hat das Gericht festgestellt, dass ›Bios‹ auch das erste fermentierte Erfrischungsgetränk ist, das zu 100 Prozent bio ist.

Hintergrund der gerichtlichen Auseinandersetzung ist das vor rund 20 Jahren entwickelte Herstellungsverfahren des Marktführers ›Bionade‹, der in allen Sorten Zucker zusetzt - und somit gegenüber dem neuen ›Bios‹ einen Wettbewerbsnachteil befürchtet. Bereits im Januar 2008 hatte die Zeitschrift Ökotest ›Bionade‹ nicht mit Bestnoten bewertet, weil in einer ›Bionade‹-Probe ein nach Ökotest-Kriterien zu hoher Zuckergehalt (laut eigener Pressemitteilung von Bionade vom 7. Januar 2008: entsprechend 4,7 Stück Würfelzucker) festgestellt wurde.

Dass ›Bios‹ gegenüber Bionade eine Weiterentwicklung und keine Nachahmung darstellt, macht sich vor allem an drei Unterschieden fest:  weiter »

Kategorien: Allgemein

Wissen schaffen für den Erhalt der Artenvielfalt

Kefk Network - 10. Mai 2008 - 14:18

Jedes Jahr verschwinden rund 27.000 Tier- und Pflanzenarten von der Erde. Dieser Verlust ist unwiederbringlich und gefährdet die Lebensgrundlagen des Menschen. Ein besseres Verständnis für die Rolle der biologischen Vielfalt in Ökosystemen ist Voraussetzung dafür, die Ursachen für diesen Artenrückgang zu erkennen und zu stoppen. Im Rahmen des Forschungsprogramms "Biodiversity and Global Change" (BIOLOG) unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Projekte, die diese Zusammenhänge untersuchen und den Einfluss menschlicher Nutzung der natürlichen Ressourcen erforschen. Pro Jahr fördert das BMBF das Forschungsprogramm BIOLOG mit 7,5 Millionen Euro.

Die Erkenntnisse aus diesen Projekten tragen zur nachhaltigen Nutzung von Biodiversität bei. Nachhaltig bedeutet hier auch, durch angepasste Nutzungsformen die Lebensgrundlage für die lokale Bevölkerung sicherzustellen, ohne die biologische Vielfalt zu verringern. Die Entstehungsgeschichte von BIOLOG ist eng mit dem Umwelt- und Entwicklungsgipfel im Jahr 1992 in Rio de Janeiro verbunden. Dort haben sich zahlreiche Staaten verpflichtet, eine umfassende Strategie für eine nachhaltige Entwicklung zu erarbeiten.

Vier Leitfragen definieren die Forschungsziele von BIOLOG:

  1. Welche Arten existieren im Ökosystem?
  2. Welche Funktion haben die Arten innerhalb des Ökosystems?
  3. Wie entwickelt sich das Ökosystem?
  4. Wie lässt sich das Ökosystem nachhaltig nutzen?

Die Forschungsarbeit im Rahmen von BIOLOG findet auf zwei Kontinenten statt: Europa und Afrika.  weiter »

Kategorien: Allgemein

I am Omega (USA 2007)

CineDat - 10. Mai 2008 - 4:36
Kategorien: Film

Umfrage: Schlechte Ausbildung und Outsourcing größte Gefahren für Journalismus

Kefk Network - 9. Mai 2008 - 15:26

Eine schlechte Ausbildung und das Outsourcing von Redaktionen sehen Journalisten als größte Gefahren für den etablierten Journalismus an. Dies ist ein Ergebnis aus dem jüngsten Medien-Trendmonitor der dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor.

Die Mehrheit der Redakteure (rund 59 Prozent) sieht eine schlechte Ausbildung als größte Gefahr für den etablierten Journalismus. Das Outsourcing von Redaktionen sowie die Abkehr der jüngeren Generation vom Qualitätsjournalismus (jeweils fast 59 Prozent) werden von den Befragten beinahe ebenso oft genannt. Für deutlich weniger, nämlich 43 Prozent der Journalisten, sind die sinkenden Auflagen am gefährlichsten. Im Bürgerjournalismus in Form von "User Generated Content" sehen die Medienvertreter tendenziell kaum oder gar keine Gefahr (54 Prozent). Rund 43 Prozent geben hingegen an, dass diese Form der Berichterstattung eine mittlere oder große Gefahr für den etablierten Journalismus darstellt.

Die gedruckte Zeitung bleibt weiterhin das wichtigste Medium: Eine klare Mehrheit der Journalisten (fast 80 Prozent) ist der Meinung, dass das Internet die gedruckte Zeitung als maßgebliches Leitmedium nicht abgelöst hat. Nur rund 17 Prozent gehen davon aus, dass das Internet bald zum wichtigsten Medium wird und somit die Stellung der gedruckten Zeitung einnimmt. Auffällig ist, dass Journalisten aus dem Online- und Multimediabereich dem Web eine besondere Relevanz einräumen: Hier meinen immerhin rund 13 Prozent der Befragten, dass die gedruckte Zeitung als Leitmedium bereits vom Internet abgelöst worden ist.  weiter »

Kategorien: Allgemein

Ein wichtiger Schritt zum Quantencomputer - Forscher überwinden ›Vergesslichkeit‹ von Quantensystemen

Kefk Network - 9. Mai 2008 - 15:00

Noch sind Quantencomputer Zukunftsmusik. Zumindest in der Theorie könnten sie eine Leistung erreichen, die um das eine Millionfache höher liegt als die der heute leistungsfähigsten Rechner. Höhere Schreibdichte und Schnelligkeit erreichen sie dadurch, dass sie für die klassische binäre Codierung (0/1) unterschiedliche Molekülzustände verwenden. Dabei macht man sich bei Forschungen zu einer vielversprechenden Variante solcher Computer der Zukunft den Spin, die Eigenrotation von Elektronen, zunutze.

Das größte Problem bei der Entwicklung eines spinbasierten Quantencomputers ist die so genannte Dekohärenz. Mit anderen Worten, der Computer ist vergesslich. Anders als die konventionellen Computer kann er seine Zustände (ob 0 oder 1) nicht speichern. Es geht nun darum, die Gründe für diese Vergesslichkeit zu verstehen, und herauszufinden, wodurch sie verursacht wird und wie man sie beseitigen kann.

Ein experimenteller Meilenstein auf diesem Weg konnte jetzt vom Arbeitskreis um Professor Achim Müller (Fakultät für Chemie der Universität Bielefeld) gemeinsam mit Fachkollegen aus Grenoble (Frankreich) und Beer-Sheeva (Israel) erreicht werden. Als wesentliche Quelle der Dekohärenz identifizierten sie experimentell die fehlende Distanz zwischen den Molekülen, und nicht nur das: Es gelang ihnen zugleich, diese Quelle auszuschalten. Für ihre Forschungen nutzten sie einen molekularen Magneten aus Vanadium- und Sauerstoffatomen als Zweizustand-Quantensystem, mit dem sich logische Operationen durchführen lassen. Die Herstellung der Distanz zwischen den molekularen Magneten gelang durch deren geschickt über Copolymere gesteuerte Anordnung.  weiter »

Kategorien: Allgemein

G8-Razzien: Attac fordert Löschung von Namen aus Akten

Kefk Network - 9. Mai 2008 - 14:54

Anlässlich des morgigen Jahrestages der bundesweiten Razzien vor dem G8-Gipfel fordert das globalisierungskritische Netzwerk Attac, sämtliche bei den Durchsuchungen gesammelten Daten und Namen aus den Akten von Polizei, Staatsanwaltschaft und Verfassungsschutz zu löschen. Der so genannte Terrorismus-Paragraf 129a sei als Einfallstor für polizeiliche Willkür abzuschaffen.

"Die Razzien waren illegal. Die rechtswidrig gewonnenen Daten haben in den Akten der Ermittlungsbehörden nichts verloren und dürfen nicht weiterhin benutzt werden, um politisch engagierte Menschen einzuschüchtern", sagte Pedram Shahyar vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis.

Am 9. Mai 2007 hatten rund 900 Polizisten auf Geheiß der Bundesanwaltschaft mehr als 40 Wohnungen, Büros, Läden und Kulturzentren von angeblichen G8-Gegnern durchsucht sowie Computer und Unterlagen beschlagnahmt. Begründet wurden die Razzien mit Paragraf 129a des Strafgesetzbuches (Verdacht auf Bildung einer terroristischen Vereinigung). Am 4. Januar 2008 erklärte der Bundesgerichtshof die Durchsuchungen für rechtswidrig.  weiter »

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Iron Sky

CineDat - 8. Mai 2008 - 16:58
Kategorien: Film

Gen Pharming: Erstes Medikament von genmanipulierten Tieren auf dem Markt

Kefk Network - 8. Mai 2008 - 16:10

Seit wenigen Tagen ist erstmals ein Medikament auf dem deutschen Markt, das von genmanipulierten Ziegen in ihrer Milch produziert wird. Damit die Ziegen den Wirkstoff des Medikaments ATryn® - ein die Blutgerinnung hemmendes Mittel - produzieren, werden in Ziegen-Embryos menschliche Gene eingeschleust, die Embryos werden dann weiblichen Ziegen eingepflanzt. Von den ausgetragenen überlebenden Tieren werden dann die Tiere zur „Produktion“ herangezogen, deren Milch das gewünschte Protein enthält.

Die Gen-Einschleusung kann nicht gezielt vorgenommen werden, so dass das neue Gen in den meisten Fällen an einer Stelle im Erbgut eingebaut wird, wo es entweder andere - z.T. lebenswichtige Funktionen - stört oder auch gar keine Wirkung entfaltet. Die meisten genmanipulierten Tiere sterben schon als Embryo ab.

Das Verfahren zur Produktion von Substanzen in der Milch von Tieren wird auch als „Gen Pharming“ bezeichnet. Nicht nur Medikamente sollen auf diese Weise produziert werden, sondern auch industriell nutzbare Produkte, wie z.B. künstliche Spinnenseide.  weiter »

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Studie: Deutsche liegen beim umweltbewussten Verbraucherverhalten weltweit nur im Mittelfeld

Kefk Network - 8. Mai 2008 - 15:51

In Deutschland trennt man seit vielen Jahren Müll und benutzt schon lange Energiesparlampen. Doch dies reicht nicht aus, um den Deutschen das Prädikat "sehr gut" in punkto Umweltverhalten einzubringen. Eine neue Studie der National Geographic Society misst und vergleicht individuelle Konsumentenentscheidungen in 14 Ländern. Der so ermittelte ›Greendex‹ gibt an, wie nachhaltig Menschen - bezogen auf die vier Bereiche Haushalt, Transport, Essen und Konsum allgemein - leben und entscheiden. Deutschland rangiert in dieser Studie mit einem Greendex von 50.2 nur im Mittelfeld. Indien und Brasilien schneiden am Besten ab, die Vereinigten Staaten werden an letzter Stelle gelistet.

41 Prozent der Deutschen haben in den letzten Jahren ihr Haus isolieren lassen, 44 Prozent der Gebäude haben Thermofenster, 26 Prozent energiesparende Heizvorrichtungen. Außerdem haben 40 Prozent der Haushalte nur drei oder weniger Räume. Alternativ-Strom ist einfach zu beziehen. Im Bereich Haushalt sind die Deutschen damit Spitzenreiter in Sachen Nachhaltigkeit. Weniger gut sind die Ergebnisse der Umfrage im Bereich Transport. Auch wenn ein Drittel der Bundesbürger angeben, im letzten Jahr ihr Fahrrad mehr als im vorletzten benutzt zu haben, so fahren doch 50 Prozent täglich und allein mit dem Auto. Fast jeder besitzt einen Wagen. Nur 18 Prozent und damit weniger als der Durchschnitt der Befragten benutzen öffentliche Verkehrsmittel.

An 10. Stelle liegt Deutschland im Bereich Konsum allgemein. Ebenfalls seltener als der Durchschnitt der anderen Befragten vermeiden die Deutschen den Kauf umweltschädigender Produkte. Nur 13 Prozent versuchen dies stetig. Fast die ganze Bevölkerung besitzt eine Wasch- und eine Spülmaschine. Ein Pluspunkt: 53 Prozent recyclen, 51 Prozent verwenden ihre Einkaufstüten mehrmals. Im Segment Essen schnitten die Deutschen gemischt ab. Zwar bemüht man sich um den Verzehr regionaler Produkte. Allerdings stammen 72 Prozent der Wassermenge, die den deutschen Durst löscht, aus Plastikflaschen - so viel, wie bei keiner anderen Nation.  weiter »

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Studie: Energieversorger setzen langfristig auf Nuklearenergie

Kefk Network - 8. Mai 2008 - 15:44

Die Energieversorger halten Kernkraft zur Eindämmung des Klimawandels auch langfristig nicht für verzichtbar. Bis zum Jahr 2050 werde Nuklearenergie eine maßgebliche Rolle bei der Reduzierung von Treibhausgas-Emissionen spielen, glauben knapp 60 Prozent der befragten Top-Manager. Von erneuerbaren Energien wie Wind-, Wasser- und Solarkraft erwarten 54 Prozent einen wesentlichen Beitrag, wie aus der Studie "Utilities Global Survey 2008" der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) hervor geht.

Allerdings gibt es erhebliche regionale Unterscheide bei der Bewertung erneuerbarer Energiequellen. Während diese nur für 35 Prozent der amerikanischen Befragten langfristig wichtig sind, glauben in Europa und der Region Asien-Pazifik rund 70 Prozent der Versorger an einen wichtigen Beitrag erneuerbarer Energien zum Klimaschutz.

Um den weltweit steigenden Energiebedarf zu decken, reicht eine Ausweitung der Kapazitäten allein nicht aus. So sind fast 80 Prozent der Versorger der Ansicht, dass neue Technologien zur Energieeinsparung in den kommenden zehn Jahren die stärksten Auswirkungen auf den Energiemarkt haben werden - annähernd 20 Prozentpunkte mehr als in der Umfrage von 2007.  weiter »

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Rolf Kaukas ›Pauli‹ startet als eigenes Magazin

Kefk Network - 8. Mai 2008 - 14:38

Pauli wurde 1954 vom deutschen Comic-Pionier Rolf Kauka erfunden und war bislang regelmäßig im Fix & Foxi Comic Magazin vertreten. Jetzt bekommt Pauli sein eigenes Vorschulmagazin, wobei Kauka Promedia bereits mit Bussi Bär als erfolgreichster Titel dieses Segmentes vertreten ist.

Nach eigenen Angaben erfand Kauka 1967 mit Bussi Bär nicht nur eine neue Figur, sondern auch die Vorschul-Magazine selbst, die heute von unzähligen Verlegern im In- und Ausland kopiert werden. Parallel zum Start des neuen Pauli Magazin wird die Pauli Serie vom Animationsstudio Ludewig, Hamburg ("Der kleine Eisbär", "Winnetoons") als 52-teilige Zeichentrickserie für das Fernsehen verfilmt, die vermutlich ab Ende 2009 zu sehen sein wird.

Die Leser von Pauli sind aufgeweckte, interessierte Jungen und Mädchen im Alter von vier bis acht Jahren. Sie sind besonders wissbegierig und ihr natürliches Interesse, Neues zu entdecken und Dinge zu verstehen ist stark ausgeprägt. Die jungen Pauli-Leser lieben es, ihre Umgebung kreativ zu gestalten und aktiv zu erforschen. Ihre Eltern unterstützen und fördern diese Bedürfnisse und legen großen Wert darauf, ihre Kinder in deren Freizeit niveauvoll, herausfordernd und pädagogisch wertvoll zu beschäftigen und so ihre Talente und Interessen zu fördern.  weiter »

Kategorien: Allgemein
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