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Im Zentrum der Multimedia-Ausstellung ›The Places We Live‹ des Magnum-Fotografen Jonas Bendiksen steht die Vorstellung und Entdeckung des Stadtlebens im 21. Jahrhundert. Die Premiere findet am 6. Juni im Nobel Peace Center in Oslo statt. Anschließend kann die Ausstellung dank vieler internationaler Niederlassungen der renommierten Fotoagentur Magnum Photos an verschiedenen Orten der Welt betrachtet werden. ›The Places We Live‹ ist ein virtueller Besuch von zwanzig Unterkünften in vier der ärmsten Elendsviertel der Welt: Schauplätze sind Kibera in Nairobi, Dharavi in Mumbai, die Barrios an den Berghängen Caracas' und die Kampongs in Jakarta. Die Projektoren projizieren auf die an allen vier Seiten des Ausstellungsraums angebrachten Leinwände Fotos der nur aus einem Raum bestehenden Wohnungen und bilden diesen Raum damit nach; parallel sind Audioclips zu hören. Die Betrachter erhalten so einen eindringlichen Einblick in den Alltag der Familien und ihrer Freude, in ihre Ängste, Sorgen und Hoffnungen. Jonas Bendiksens ist der erste norwegische Fotograf, der von der renommierten Foto- und Fotografenagentur Magnum Photos als Mitglied aufgenommen wurde. Im Alter von 19 Jahren hatte er bereits ein Praktikum im Londoner Büro der Agentur absolviert. weiter »
Pantyhose Killer Girls ist ein Bildband mit erotischen Fotografien von Mathias Angelov aus dem Jahr 2008. weiter »
Die Produktion der Canon EF-Objektive, die 1987 mit der Geburtsstunde des Canon EOS-Systems begann, erreicht die Schallmauer von 40 Millionen. Allein in den vergangenen zweieinhalb Jahren wurde ein Viertel dieser Objektive produziert. Dies belegt eindrucksvoll die ungeheure Popularität, die die Spiegelreflexfotografie mit der Digitalisierung gewonnen hat. Mit derzeit 67 Modellen bietet die Canon EF-Serie das weltweit größte Sortiment an Objektiven für Spiegelreflexkameras. Das steigende Angebot an digitalen Spiegelreflexkameras für Privatanwender, darunter die - auf dem deutschen Gesamtmarkt führende - Canon EOS 400D sowie die neu eingeführte EOS 450D, hat die ehemals meist nur von Profis genutzte Systemfotografie einem großen Publikum näher gebracht. Viele Fotografen aller Couleur vertrauen auf das Canon EOS-System und die EF-Objektive. Die große Vielfalt an EF-Objektiven ist das Ergebnis langjähriger Erfahrung und der Entwicklung innovativer Konzepte. Bereits 1987 schrieb Canon mit den ersten EF-Objektiven ein neues Kapitel in der Geschichte der Spiegelreflexfotografie: Beim EF-Bajonett waren erstmals mechanischen Verbindungselemente zwischen Kamera und Objektiv durch eine vollelektronische Konfiguration ersetzt und der Autofokusmotor war in das Objektiv integriert. Weitere Innovationen folgten: erstes Objektiv mit Ultraschallmotor (EF 300mm 1:2,8L USM; 1987), lichtstärkstes Wechselobjektiv der Welt (EF 50mm 1:1,0L USM; 1989) und das weltweit erste Objektiv mit Bildstabilisator zur Reduzierung von Verwacklungsunschärfe (EF 75-300mm 1:4-5,6 IS USM; 1995). weiter » Canon übernimmt die Schirmherrschaft über die Getty Images Gallery in London. Die Bildagentur Getty Images und der Kamerahersteller Canon arbeiten bereits seit Jahren zusammen und festigen nunmehr ihre Aktivitäten in einem Sponsoring, das zunächst bis zum Jahr 2010 festgeschrieben ist. Die Sponsorentätigkeit beginnt mit der Peacocks & Pinstripes Herrenmode-Ausstellung vom 6. bis 28. Juni 2008. Die 1996 gegründete Getty Images Gallery, mit ihren regelmäßig stattfindenden Ausstellungen, ist die größte freie Fotogalerie Londons. Die Bilder stammen größtenteils aus dem Hulton Archive von Getty Images und können als Fine-Art-Drucke in verschiedenen Formaten und mit diversen Rahmenkombinationen erworben werden. weiter »
Hommes du XX siècle - Menschen des 20. Jahrhunderts ist eine dreisprachige Gesamtausgabe des Jahrhundertwerks von August Sander in sieben Bänden. weiter »
Cute Cheeks ist ein Bildband mit Aktfotografien von Martin Krake aus dem Jahr 2008. weiter »
Das CEWE Fotobuch hat den begehrten TIPA Award 2008 der Technical Imaging Press Association in der Kategorie "Best Photo Service" gewonnen. Die Jury, bestehend aus den Chefredakteuren und Repräsentanten von insgesamt 32 Fachmagazinen aus ganz Europa, zeichnete das CEWE Fotobuch als führendes Produkt einer neuen Bilddienstleistung aus, die in den vergangenen Monaten für eine erhebliche Dynamik im Bildermarkt gesorgt hat. CeWe Color will in diesem Jahr europaweit drei Millionen Exemplare des CEWE Fotobuch produzieren. Das CEWE Fotobuch zeichne sich, so die TIPA Jury, vor allem durch seine Qualität, Flexibilität und Einfachheit der Erstellung aus. Dieser neue Markt habe nicht nur der Foto- und Imagingbranche entscheidende Impulse gebracht, sondern biete vor allem den Konsumenten eine sehr attraktive Möglichkeit, ihre wertvollen Erinnerungen in einem persönlichen Bildband zu gestalten. Das Preis-Leistungsverhältnis wurde von den TIPA Juroren als sehr gut bezeichnet. Die Software sei eingängig und lasse sich nach kürzester Zeit problemlos bedienen. Neben vielen Layoutvorlagen, fänden sich noch genügend individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Außerdem biete das Programm viele Bildbearbeitungstools. weiter » Seit über 50 Jahren prämiert der World Press Photo Award die besten und eindruckvollsten Fotos des zurückliegenden Jahres, ausgewählt von einer internationalen Jury. Die Ausstellung zeigt auch in diesem Jahr wieder ergreifende und eindringliche Bilder, die die Geschehnisse des vergangenen Jahres Revue passieren lassen. Neben bewegenden und verstörenden Momenten aus den Konfliktgebieten dieser Erde bietet die Ausstellung auch fotografische Highlights aus den Bereichen Sport, Kunst, Umwelt oder Wissenschaft. Gruner + Jahr präsentiert gemeinsam mit Stern und GEO bereits zum 14. Mal die Deutschlandpremiere der World Press Photo Award-Ausstellung im G+J-Pressehaus am Baumwall in Hamburg. Die preisgekrönten Bilder sind vom 1. bis 25. Mai 2008 zu sehen. Zum "World Press Photo Award des Jahres 2007" wählte die internationale Jury eine Farbfotografie des britischen Fotojournalisten Tim Hetherington. Hetheringtons Foto ist Teil einer Bilderserie für Vanity Fair, USA, die den 2. Preis in der Kategorie "Reportage allgemein" gewann. Es zeigt einen US-amerikanischen Soldaten, der an einen Bunker lehnt. Erschöpft hält er sich die rechte Hand vor sein Gesicht. Das Foto wurde am 16. September 2007 im Korengal-Tal in Afghanistan aufgenommen. Zum Zeitpunkt der Aufnahme tobten in der Region heftige Gefechte. weiter » ›Nahtstellen‹ heißt der diesjährige Band aus der Reihe ›Fotos für die Pressefreiheit‹ von Reporter ohne Grenzen (ROG). Zehn Künstlerinnen und Künstler blicken in ihren Bildserien nach Osteuropa und Zentralasien. Sie interpretieren und dokumentieren, wie sich Altes und Neues zusammenfügt - oder nebeneinander stehen bleibt. "Spuren der Vergangenheit vermischen sich mit dem deutlichen Streben nach Zukunft und Fortschritt und drücken sich als Angst oder Zuversicht aus", schreibt GEO-Fotochefin Ruth Eichhorn in ihrer Einführung. Jelena und Viktor Vorobjev etwa zeigen, wie die Kasachen das früher allgegenwärtige kommunistische Rot mit ihrer Lieblingsfarbe Türkisblau der Nationalflagge überstreichen. Andrei Liankevich durchstreift seine Heimat Weißrussland mit einem Blick für die Fluchtversuche der Menschen aus der Apathie der Politik. Die Aufnahmen von Robert Polidori sind Mahnmale der strahlenverseuchten Orte Pripjat und Tschernobyl. Und Boris Mikhailov' verbindet in seinen Bildern zentrale Elemente der russischen Gesellschaft: Schönheit und Leid. Weitere Fotografinnen und Fotografen sind Simon Roberts mit "Motherland", Justyna Mielnikiewicz mit "Rückkehr an die Rote Riviera", Frank Herfort mit "Zwischen...Zeit", Kirill Golovchenko mit "7KM ½ Feld der Wunder" und Anastasia Khoroshilova mit "Russkie". weiter » Der britische Magnum-Fotograf Martin Parr gilt als einer der einflussreichsten Fotografen der Gegenwart. Die meisten der politisch korrekten Fotografen halte er für "furchtbare Langweiler", sagt er der Wochenzeitung Die Zeit. Ihm sei "das Zwittrige lieber, das Ambivalente. Ich will nicht einfach der good guy oder der bad guy sein, das wäre mir zu einfach". Parr: "Nennen Sie mich ruhig einen Prostituierten, das stört mich nicht. Wenn das Geld stimmt, dann lasse ich mich auch kaufen, so wie jetzt in Dubai, wo ich für Louis Vuitton fotografiert habe. Ich finde nicht, dass daran etwas verwerflich ist. Auch Becher-Schüler wie Andreas Gursky haben Werbung gemacht, als sie noch nicht so berühmt waren. Und warum auch nicht, das ist schnell verdientes Geld, mit dem kann ich dann andere Dinge finanzieren, meine Buchprojekte zum Beispiel". Parr, der schon mit 13 Jahren wusste, dass er Fotograf werden wollte und dessen frühe Fotos oft das triste Alltagsleben der Unter- und Mittelschicht zeigten, hat jetzt den Reichtum für sich entdeckt: "Diesen ungeheuren Luxus, den die Welt hervorbringt". Er möchte sich jetzt mit dem beschäftigen, was gerade entsteht. "Und natürlich sind Orte wie Dubai so großartig paradox, man muss sie einfach fotografieren. Wohl nirgendwo sonst ist der Abstand zwischen Image und Wirklichkeit größer als dort". weiter » |
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